Wir alle haben persönliche Grenzen, die uns mehr oder weniger bewusst sind. Als Kind können wir oft noch sehr gut erspüren, wenn unsere Grenzen verletzt werden – ein Kind, das etwas tun soll was es nicht möchte, wird wütend oder fängt an zu weinen.
Im Laufe des Erwachsenwerdens bekommen wir zu hören: „Stell dich nicht so an.“ oder „Du musst…“. Wir verlieren das Vertrauen, dass wir unsere Grenzen wahren können und dürfen. Wenn wir nicht auf uns aufpassen, kann es sein, dass wir uns bis zum Ausbrennen verausgaben.
Was ist die Konsequenz?
Eine Möglichkeit ist, sich ein wenig Zeit zu nehmen, wenn jemand eine Bitte äußert. In sich hinein zu spüren, ob es gut wäre, dem nachzukommen oder lieber nicht. Und dann klar zu äußern, wie es einem damit geht.
Ziel ist nicht, wie eine Betonmauer alle Bitten an sich abprallen zu lassen, sondern das Gefühl wiederzuerlangen, das Leben selbst in der Hand zu haben.
Wenn jeder von uns seine Grenzen deutlich macht und akzeptiert, dass die Anderen ihre Grenzen haben, haben wir viel mehr Energie, die Dinge zu tun, die uns wichtig sind und die uns Spaß machen. Und um
dahin zu kommen, heißt es üben, üben,

Die Kommunikationslotsin Sabine Brunke-Reubold

Tel: +49 (0) 4131 26 41 20 info@die-kommunikationslotsin.de

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